DIE KÜNSTLER

Mizuka Kano wurde in Tokyo geboren und erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von vier Jahren von ihrer Mutter. Später begann sie ihr Studium an der Hochschule für Musik Toho Gakuen in Tokyo. Anschließend zog sie nach Berlin, um ihr Studium an der Universität der Künste bei Klaus Hellwig fortzusetzen. 

Schon bevor ihre internationale Karriere maßgeblich durch den Gewinn des Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerbs Zwickau (2008) vorangetrieben wurde, konnte sie bei großen internationalen Wettbewerben überzeugen. Als wichtigste sind hier der zweite Preis beim 1. Internationalen Rachmaninoff-Wettbewerb in Los Angeles (2002), der erste Preis und der Publikumspreis beim Internationalen Wettbewerb G. B. Viotti in Vercelli/Italien (2005) und der Steinway-Preis in Berlin (2006) zu nennen.

Als Solistin und Kammermusikerin gestaltete die zahlreiche Konzertabende, besonders hervorzuheben sind hier Rezitals beim Schleswig-Holstein Musik Festival, beim Klavier-Festival Ruhr, beim Rheingau Musik Festival, beim MDR Musiksommer auf der Wartburg, beim Mosel Musikfestival, im Rahmen der Preisträgerreihe von Pro Musica im Funkhaus Hannover sowie der WDR-Reihe in der Oetkerhalle Bielefeld, bei den Kasseler Musiktagen, beim Festival Lake District Summer Music in England, beim Young Euro Classic im Konzerthaus Berlin, beim Schumannfest Bonn, beim Schumannfest Düsseldorf, und bei den Ludwigsburger Festspielen. 

 

 

 

 

Ludwig Schulze begann im Alter von 16 Jahren als Jungstudent in der Violinklasse von Prof. Christoph Poppen an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin zu studieren.

Nach Absolvieren seines Diploms mit 1,0 und Auszeichnung in der Violinklasse von Prof. Nora Chastain an der Universität der Künste Berlin studiert er fortan dort im Konzertexamen.

Schon in seiner Schulzeit trat er als Preisträger zahlreicher Wettbewerbe in Erscheinung, so z.B bei Jugend Musiziert und beim Deutsche Bahn-Wettbewerb. Zusätzlich erhielt er den rbb- Medienpreis.

Auszeichnungen errang er zudem beim 1st European Competition und dem Internationalen Kärntner Sparkasse Wörthersee- Musik- Stipendium

Mit 12 Jahren debütierte Ludwig Schulze mit dem Orchester der „Landesbühnen Sachsen“ und tritt seither regelmäßig als Solist verschiedener Orchester wie z.B. dem “Brandenburgischem Staatsorchester“ Frankfurt auf.

Bei Meisterkursen wurde er von Prof. I. Ozim, Prof. M. Fuks, Prof. F. Rieger, und Prof. R. Nodel unterrichtet.

Konzerte gab er u.a. im Rahmen der Festivals „Moritzburg Festival Akademie“, „Kronberg Academy“ und dem „Schleswig-Holstein- Musikfestival“. 

Ludwig Schulze ist Stipendiat u.A. der „Ad infinitum Fundation“ und der "Deutsche Stiftung Musikleben". 

Orchestererfahrungen sammelte er in der Orchester-Akademie der Deutschen Oper Berlin, , außerdem spielt er regelmäßig Aushilfen bei den Berliner Philharmonikern, dem Konzerthausorchester Berlin und der Dresdner Philharmonie. 

Von 2013-2017 war er Konzertmeister der 2. Violinen in der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin und spielt derzeit als stellv. Stimmführer im Opern- und Museumsorchester Frankfurt am Main.

Magdalena Faust studierte als Jungstudentin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin und begann ebendort ihr reguläres bei Martin Spangenberg, bevor sie an die Musikhochschule Freiburg i. Br. zu Jörg Widmann wechselte. Derzeit studiert sie bei Francois Benda an der Universität der Künste Berlin.

Zu Magdalena Fausts aktuellsten Erfolgen gehören ein Stipendium beim renommierten Deutschen Musikwettbewerb sowie ein Sonderpreis beim Felix-Mendelssohn- Bartholdy- Hochschulwettbewerb

Die junge Klarinettistin wird durch zahlreiche Stiftungen gefördert, als wichtigste sind hier die Deutsche Stiftung Musikleben, die Studienstiftung des deutschen Volkes, Live Music Now und die Auxiliaris- Stiftung zu nennen.

Orchestererfahrung sammelte Magdalena Faust seit der Saison 2016/17 als Akademistin beim Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks. Seit 2017 hat sie dort die Position der stellv. Solo- Klarinettistin inne.

Magdalena Faust ist regelmäßig bei Festivals wie den Mecklenburg- Vorpommern- Festspielen, dem Schleswig- Holstein- Festival, dem Beethovenfest Bonn und dem Kammermusikfestival „Spannungen“ von Lars Vogt zu Gast und trat als Solistin mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Radiosinfonieorchester Prag, der Royal Northern Sinfonia und dem Eurokammerorchester Aachen auf.

Sie beschäftigt sich außerdem intensiv mit zeitgenössischer Musik und wurde für ihre Interpretation zeitgenössischer Werke u.a. mit dem Preis der Feldmann kulturell GmbH, dem Violeta- Dinescu- Preis und dem Interpretationspreis des „Eisler Forum“ ausgezeichnet.

In Meisterkursen bei Sabine Meyer, Sharon Kam, Ralph Manno und dem Ensemble Modern erhielt sie weitere wichtige Impulse.